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29.08.2010:

Ratsausschuss diskutiert über die Kürzung von Hausmeisterstellen

Nach der Sommerpause der politischen Gremien stehen in den nächsten Wochen im Rahmen der Haushaltsberatungen wichtige Entscheidungen an, die auch die Arbeit des Geschwister-Scholl-Gymnasium betreffen werden. Hier geht es vor allem um die geplante Kürzung von zwei bis drei Hausmeister-Stellen an den Pulheimer Schulen. Hier hat der Rat beschlossen, dass weiterhin an allen Schulstandorten der Stadt mindestens ein Hausmeister verbleiben soll, was aus Sicht der Schulen sinnvoll, ja unumgänglich ist. Dies bedeutet aber auch, dass die gleichzeitig vom Rat beschlossenen Kürzungen nur an den Standorten der Schulzentren in Brauweiler (Abtei-Gymnasium und Arthur-Koepchen-Realschule) und in Pulheim (GSG, Marion-Dönhoff-Realschule, Grundschule am Buschweg) vollzogen werden können. Für das Schulzentrum Pulheim hieße dies, dass statt bislang vier zukünftig nur noch drei Hausmeister vor Ort wären, die dann drei Schulgebäude, die Dreifachturnhalle sowie die Mensa betreuen müssten. Vor allem für das GSG würde das eine weitere Reduzierung der Ressourcen für Hausmeister-Tätigkeit bedeuten. Bereits 2006 wurde mit dem Umzug der Grundschule auf das Gelände des Schulzentrums eine Hausmeisterstelle am GSG abgezogen, so dass zukünftig trotz weiterhin steigender Schülerzahlen und trotz der Einführung des gebundenen Ganztages nur noch ein Drittel der früheren Ressourcen verfügbar wären.

Schulpflegschaft, Lehrerrat und Schulleitung haben zu dieser Problematik eine ausführliche Stellungnahme erarbeitet, die die Grundlage für die Diskussion mit Rat und Verwaltung bzw. in der Öffentlichkeit bildet. Wenn Sie den Text dieser Stellungnahme als pdf-Datei herunterladen möchten, klicken Sie bitte hier.

Am Donnerstag, den 30. September findet um 17 Uhr eine Sondersitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport statt, in der über die geplanten Kürzungen beraten werden soll. Interessierte Mitglieder der Schulgemeinschaft sind herzlich gebeten, diesen Termin als Möglichkeit, die Argumente der Schulgemeinschaft in die politische Diskussion einzubringen, wahrzunehmen.

Lesen Sie bitte auch den Bericht des Kölner Stadtanzeigers zu diesem Thema.

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» Seite druckenSeite zuletzt geändert am 02.02.12 22:04 Uhr