|Das pädagogische Konzept


Das pädagogische Konzept der Erprobungsstufe in Kurzform

Lernen im Ganztag

Mit dem Schuljahr 2009/2010 hat der Ausbau des GSG zur gebundenen Ganztagsschule begonnen. Das bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler der neu einsetzenden Stufe 5 an mindestens drei Tagen pro Woche bis 16 Uhr in der Schule lernen, arbeiten und Freizeit verbringen. Noch besser als bisher kann die Schule damit den individuellen Stärken und Interessen sowie den spezifischen Lernbedürfnissen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden. Die Ziele des neuen Ganztagskonzepts sind:
Montags, dienstags und donnerstags sind alle Schülerinnen und Schüler der Stufe 5 bis 16 Uhr in der Schule (die folgenden Angaben beziehen sich auf die Stufe 5 im Schuljahr 2010/2011).

In der einstündigen Mittagspause gibt es die Gelegenheit, ein warmes Essen einzunehmen oder sich mit Snacks und Getränken zu versorgen. Für den Betrieb der Caféteria und die Versorgung mit warmem Mittagessen hat die Schule mit der Firma Kinder-Cater einen kompetenten Partner gefunden. Im November 2009 ist mit dem dem Bau einer neuen Schulmensa begonnen werden. Die Fertigstellung ist für Anfang 2011 geplant. Auch Bewegung und Entspannung kommen in der Mittagspause nicht zu kurz. Das weitläufige Schulgelände bietet mit Fußballplatz, Beachfeld, Seilgarten, Kletterwand und Streetball-Anlage vielfältige Möglichkeiten zum Toben und Spielen. Ältere Schülerinnen und Schüler bieten Pausensport an und leihen Sport- und Spielgeräte aus. Zum Schmökern und zur Entspannung lädt die Bibliothek ein, in der eine große Auswahl an Fach- und Jugendbüchern sowie PCs mit Internet-Anschluss zur Verfügung stehen.


Förderung der Klassengemeinschaft

Individuelle Förderung und Hinführung zur pädagogischen, fachlichen und überfachlichen Arbeit des Gymnasiums

Gestaltung des Übergangs von der Grundschule zum Gymnasium

Elternbeteiligung

Struktur der Eingangsklassen

Allgemeines
Im Rahmen des Konzepts zur individuellen Förderung wählen die Schülerinnen und Schüler in den Stufen 5 und 6 zwischen drei verschiedenen Schwerpunkten (s. u.). Diese Schwerpunkte (2 zusätzliche Wochenstunden pro Schuljahr) dienen der Gestaltung des Übergangs von der Grundschule zum Gymnasium und der Förderung individueller Interessen und Begabungen. In den Ergänzungsstunden stehen Formen des selbstständigen, handlungsorientierten und projektorientierten Arbeitens im Zentrum, die den Kindern in der Regel aus der Grundschule bekannt sind. Die Wahl eines der Schwerpunkte bedeutet keine Festlegung im Hinblick auf die weitere Schullaufbahn der Schülerinnen und Schüler.

Deutsch Plus:
Latein Plus:
Naturwissenschaften Plus:

Kontinuität der fachlichen und pädagogischen Arbeit in der Sekundarstufe I

Die Klassen bleiben in der Regel von der Stufe 5 bis zur Stufe 9 zusammen. Gemeinsam erarbeitete Regeln des sozialen Miteinanders, aber auch die in der Klasse eingeübten Lernformen und Alltagsroutinen können so mit der Entwicklung der Mädchen und Jungen mitwachsen. Die Lern- und Arbeitsatmosphäre in der Klasse ist so ein Faktor, der die individuellen Lernprozesse unterstützt.
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