|Bedeutung des Gartens für das Schulleben

Menschen sind ein Teil der Natur und können nicht ohne diese existieren. Diese Erkenntnis hat inzwischen in unseren Köpfen Einzug gehalten, nun geht es darum, auch praktische Konsequenzen daraus zu ziehen. Nur wer sich selbst betroffen fühlt, wird auch bereit sein, sich für eine lebenswerte Umwelt zu engagieren. Der Schulgarten, in dem die Natur im persönlichen Kontakt erlebt wird, kann hierzu einen Beitrag leisten, wenn auch nur im Kleinen und modellhaft.

Das Haupt-Unterrichtsfach für praktische Erfahrungen mit der Natur ist die Biologie. Hier lässt sich der Schulgarten sowohl als Unterrichtsort als auch als Materiallieferant nutzen.


Auch für andere Fächer kann der Schulgarten als Unterrichtsort interessant sein, so wurden z.B. bereits Physikkurse und Kunstklassen dort gesichtet.

Klassen, speziell die NW-Klassen der Erprobungsstufe, aber auch Gripskurse und Profilkurse können im Rahmen des Förderkonzepts der Schule Projekte durchführen.

Als Ruhe- und Erholungsort steht der Schulgarten den Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern in den Pausen und Freistunden zur Verfügung.

Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Ausstellungen können durchgeführt werden.
Vergnügen:  Der zugefrorene Teich hält einiges aus
Vergnügen: Der zugefrorene Teich hält einiges aus
Unterricht: Wir lernen Wildpflanzen von Nutzpflanzen unterscheiden
Unterricht: Wir lernen Wildpflanzen von Nutzpflanzen unterscheiden
Gartenarbeit: Die abgeschnittenen Weidenzweige werden entsorgt
Gartenarbeit: Die abgeschnittenen Weidenzweige werden entsorgt
Seite zuletzt geändert am 17.01.14 23:13 Uhr